Verlags- und Imprintgruppe R. G. Fischer
R. G. Fischer Verlag
Tel.: 069 941 942 0     info@rgfischer-verlag.de

+++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++


Oktober 2016
Mi–So
19.–23.10.


Mi
19.10.


Lesung

Die Schinkenreise
von Carsten Osterburg und Peter Gaida

»Der Schinken war schon allein die Reise wert - aber bei Weitem nicht das Wertvollste an der Reise.« Wer im Spätwinter in Görlitz dem Geschmackserlebnis eines Iberischen Schinkens hinterher schmachtet, hungert bereits auf hohem Niveau. Wer sich sodann mit äußerst marginalem Reisegepäck, aber dem festen Willen, den »besten Schinken der Welt« zu kaufen, ohne nennenswerte Reisevorbereitung oder weiterführende Sprachkenntnisse (Englisch wird hier weit überschätzt) auf den langen Weg nach Spanien macht – handelt auf hohem Niveau.

Wie man von einem Bahnhof im »Nirwana« in den nächsten Ort kommt, weshalb ihnen in Spanien neben den Füßen auch die Ohren wehtun, weshalb sie unverschuldet aus Lyon ausgewiesen werden, wo man in Westeuropa bestens Salsa tanzen kann und was es mit Heimstetten in Baden-Württemberg auf sich hat, berichten die beiden Schinkenreisenden mit ersichtlichem Vergnügen.

Carsten Osterburg, 1982 in Dresden geboren, ist (außerhalb seiner Schinkenreisen) als Diplom-Psychologe in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig, interessiert sich für Bücher aller Art, Geschichte, Reisen und Wandern, Salsa – und natürlich für Schinken.

Peter Gaida, 1986 in Görlitz geboren, ist als Mathematiker beschäftigt, tanzt besonders gerne Salsa und Merengue, hat Freude an Herausforderungen, seinem Nintendo DS, extravaganten Hüten – und natürlich (aber nicht nur) an Schinken.


Ort: Sächsisches Krankenhaus, Dr.-Max-Krell-Park 41, Großer Konferenzraum (Verwaltungsgebäude, Haus 41), 02708 Großschweidnitz

Zeit:
16:15 Uhr
Eintritt: frei
Do
27.10.


Lesung

Karl-Heinz Ganghof liest aus seinem Buch »Laband-Gleiwitz: Lebensspuren eines Kriegskindes«

Der Autor Karl-Heinz Ganghof, geboren 1939 in Laband-Gleiwitz erlebte den Einmarsch der russischen Armee im Januar 1945 mit brutalen Gewaltorgien und bitterer Hungersnot und den tragischen Hungertod seines sieben Monate alten Bruders Jürgen. Nach der Flucht im Juni 1946 fand er eine neue Heimat in Gebhardshagen, einem Ortsteil Salzgitters.

Das Buch soll an die – eigentlich nicht angemessen zu beschreibenden – Grausamkeiten und Brutalitäten des Zweiten Weltkrieges erinnern und dazu aufrufen, alles dafür zu tun, dass nachfolgenden Generationen eine solche humanitäre Katastrophe erspart bleibt. Ein nachvollziehbarer Aufruf des fünffachen Großvaters.

Ort: Ev. Familien-Bildungsstätte, Kattowitzer Straße 225, 38226 Salzgitter

Zeit:
18:00 Uhr
Eintritt: frei
Mo
30.10.


Lesung

Karl-Heinz Ganghof liest aus seinem Buch »Laband-Gleiwitz: Lebensspuren eines Kriegskindes«

Der Autor Karl-Heinz Ganghof, geboren 1939 in Laband-Gleiwitz erlebte den Einmarsch der russischen Armee im Januar 1945 mit brutalen Gewaltorgien und bitterer Hungersnot und den tragischen Hungertod seines sieben Monate alten Bruders Jürgen. Nach der Flucht im Juni 1946 fand er eine neue Heimat in Gebhardshagen, einem Ortsteil Salzgitters.

Das Buch soll an die – eigentlich nicht angemessen zu beschreibenden – Grausamkeiten und Brutalitäten des Zweiten Weltkrieges erinnern und dazu aufrufen, alles dafür zu tun, dass nachfolgenden Generationen eine solche humanitäre Katastrophe erspart bleibt. Ein nachvollziehbarer Aufruf des fünffachen Großvaters.

Ort: Stadtbibliothek Salzgitter, Marktplatz 11, 38259 Salzgitter

Zeit:
18:00 Uhr
Eintritt: frei









 R. G. Fischer Verlag bei:

 
 Verbinden und weiterempfehlen: